| Projekte - 2009/2010 |
Phantasiewelten 2010 - Bau des Entwurfs "Frame" - Tag 2
Tagesprotokoll Donnerstag, 21. Januar 2010
Bilder aus der Werkstatt des zweiten Tages finden Sie hier.
Gruppe A (Schriftführer Marco Gaukel)
- Lagebesprechung
- Herstellung der Rückverkleidung der Unterkunstruktion an der Schrankseite mittels C-Profilen. Abstand zu Träger-Vertikaltraversen wird mittels U-Profil justiert, welches dann am C-Profil im richtigen Abstandsmaß vernietet wird. Anbringung der Rückverkleidung der Unterkunstruktion an der Bettseite.
- Fertigstellung des Doppelbodens der Unterkonstruktion mit Bettkasten.
- An der Schrankseite Diagonale nach innen versetzen, um Unterkunstruktion anbringen zu können zur Leuchtstoffröhrenmontage.
- Anbringung der Decke der Unterkunstruktion mittels Decken-C-Schienen und Kreuzverbinder.
Gruppe B (Schriftführer David Singer)
- Begrüßung durch Bauleiter.
- Teambesprechung der Gruppe B über Arbeitsabläufe, die am Tag gemacht werden sollen, sowie Unterweisung und Einteilung durch den Bauleiter.
- Zuschneiden und befestigen der restlichen Bauteile ( GKB-Kästen um Stützen 12,13,14, diese drei Stützen werden zudem 6mm länger als im Plan angegeben).
- Festlegung der ausführenden Facharbeiter (Morlok, Bastug) für Bauteil 2.0 (Bürotisch).Übernahme der Maße vom Plan auf eigener Skizze. Aufzeichnen des Bauteils auf den Boden im Maßstab 1:1.UW-Profile abmessen, zuschneiden und beschriften. UW-Profile an der Bodenskizze auslegen. CW-Profile abmessen, zuschneiden und beschriften. UW- sowie CW-Profile ineinander stecken und passgenau verklipsen.
- Zuschneiden der oberen Stützen-Verkleidungen 1,2,3,4,5,6,7 und anschließender Beschriftung der Bauteile.
- Zuschneiden von Dachlatten für Stützen-Verkleidungen 1,2,3,4,5,6,7. Anschließend werden diese in den Alu-Verstrebungen verkeilt.
- Bodenpodest teilweise mit normalen GKB-Platten (und nicht wie vorgesehen mit Diamant-Platten) beplankt.
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Phantasiewelten 2010 - Bau des Entwurfs "Frame" - Tag 1
Tagesprotokoll Donnerstag, 14. Januar 2010
Bilder des ersten Bautages finden Sie hier.
Gruppe A (Schriftführer Marco Gaukel)
- Projekteinweisung „Phantasiewelten“ durch Herrn Lang und Herrn Gehrig.
- Erste Besprechung, Gruppeneinteilung, Aufgabenverteilung und Raumaufteilung.
- Wahl innerhalb der Gruppe von 1. Fotograf, 2. Bauleiter und 3. Schriftführer.Folgende Meisteranwärter wurden gewählt: 1. Kevin Bender, 2. Kevin Kraft, 3. Marco Gaukel.
- Zusammensetzung der A3-Planstücke mittels Klebeband, um Gesamtpläne zu erhalten. Diese werden dann auf Pinwände angebracht, welche in den Werkstatträumen aufgestellt werden.
- Aufstellen der Pinwände in den Werksatträumen.
- Transport des Gerüstmaterials in die Werkstatträume.
- Transport der OSB-Platten in die Werkstatträume.
- Aufriss des Grundrisses auf den Betonboden im Maßstab 1:1.
- Verlegung der OSB-Platten.
- Einmessung der Träger-Vertikaltraversen auf die OSB-Startplatte.
- 50mm-Kronenbohrungen in OSB-Startplatte zur Fixierung der Träger-Vertikaltraversen.
- Anbringen von UW-Profilen an Träger-Vertikaltraversen zur Fixierung und Führung.
- Einstellen der Träger-Vertikaltraversen in zuvor gebohrte Löcher in OSB-Platten. Beginn auf Bettseite, Horizontalverstrebung mittels Rohre und Normalkupplungen. Die untere Horizontalverstrebung sollte ca. 20cm über dem Boden erfolgen, damit sich diese in Verlängerung des Doppelbodens befindet und nicht bei der Beplankung stört.
- Einbau einer Diagonalverstrebung auf Schrankseite mittels zweier drehbarer Kupplungen.
- Aufsetzen der 8m langen Traversen auf Träger-Vertikaltraversen. Aufsetzhöhe bei ca. 3m, eingeschoben in UW-Führungsschiene der Träger-Vertikaltraversen.
- Einbau von Winkelkupplungen auf Schrank- und Bettseite zur Verbindung von 8m-Traverse und Träger-Vertikaltraversen. Auf der Bettseite nur bei Träger-Vertikaltraversen 1, 2, 5 und 7. Hier ist das Fertigmaß der 8m-Traversen 0,12m.
- Einbau von Metallwinkeln mittels Schrauben auf Bettseite zur Verbindung von 8m-Traverse und Träger-Vertikaltraversen, an den Stellen an denen keine Winkelkupplung passt, Träger-Vertikaltraversen 3, 4 und 6. Hier ist das Fertigmaß der 8m-Traversen 0,08m.
- Montage U-Profile auf OSB-Platte Bettseite als Unterkonstruktion für Bettkasten.
- Montage Unterkonstruktion Bettkasten + Doppelboden mittels U-Profilen.
Gruppe B (Schriftführer David Singer)
- Einweisung in das Projekt „Phantasiewelten“ durch Herrn Lang und Herrn Gehrig.
- Gruppeneinteilung und Ernennung von Bauleiter (Patrick Pfützer), Schriftführer (David Singer) und Fotograf (Peter Kaiser).
- Zusammensetzung des Plans der „Phantasiewelten“ durch die Gruppenführer.
- Vorbereitungsarbeiten der Facharbeiter in der Azubi-Werkstatt, um das Projekt aufbauen zu können (durch Daniel Wetzel, Patrick Mast, Martin Morlok, Hajdar Dushi, Nico Hüther und Mehmet Bastug).
- In der ersten Phase wurde der Plan genau durchgelesen und analysiert. Anschließend wurden die Maße des Bauprojektes 1:1 auf den Boden übertragen.
- Die einzelnen Elemente und GKB-Platten sowie Probestücke wurden streng nummeriert und auf die Bauteile übertragen.
- Die Facharbeiter fertigten genaue Skizzen und Zeichnungen an, nach denen dann schließich die Bauteile wie Stützen oder Bodenpodest genau nachgebaut werden konnten.
- Am Ende dieses Tages gab es noch eine Baubesprechung der Führungskräfte mit Herrn Lang und Herrn Gehrig, in dem die bisherigen Abläufe, der Fortschritt, sowie das Tagesendziel besprochen wurden.
- Es musste noch eine lange Bestellliste erstellt werden, um die Nachfolgearbeiten erledigen zu können.
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Phantasiewelten 2010 wird greifbar
Der Entwurf "Frame" von Friedericke Nürnberg wird nun von den angehenden Meistern der JJWS in die Realität umgesetzt. Auf dieser Homepage können Sie den Baufortschritt verfolgen. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
Die erste Team-Besprechung ergab folgendes:
Die Schüler werden in zwei Gruppen aufgeteilt:
Gruppe A = Konstruktion
Gruppe B = Bekleidung mit Gipsplatten
Zudem werden pro Gruppe ein
• Protokollführer (Aufbauanleitung),
• Bauleiter (Einteilung/Weisungsberechtigt/Kontrollfunktion) und
• Fotograf
bestimmt.
Klassenlehrer Herr Appel führt eine wöchentliche Projektdokumentation im Internet durch.
Es wurde besprochen, dass der Entwurf komplett aufgebaut wird, um möglichst alle unerwarteten Schwierigkeiten auszuschließen.
geplante Aufbauzeit: ca. 5 Tage
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Phantasiewelten 2010 auf der Zielgeraden
Die Bundesfachschule (Meisterschule) für Stuckateure Heilbronn vetritt die Johann-Jakob-Widmann-Schule bei der Messe "Farbe - Ausbau & Fassade" vom 24. bis 27.03.2010 in München.
Informationen zu dieser Messe finden Sie unter www.faf-munich.com.
Unter dem Motto „Phantasiewelten – Die Suche nach dem Machbaren“ werden im Maßstab 1:1 fünf Studien auf dem Stand des Bundesverbandes Ausbau und Fassade (Halle A5) gezeigt. Die Arbeiten sind aus einem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb für angehende Meisterschüler des Ausbaugewerbes und Architekturstudenten hervorgegangen. Auf dem Vortragsforum in Halle A5 werden sie am Freitag (26. März 2010, ab 14:00 Uhr) für ihre Leistungen ausgezeichnet.
Bei diesem Wettbewerb geht es darum, dass Architektur-Studenten und Meisterschüler sich gemeinsam auf die Suche nach dem Machbaren im Bereich Trockenbau begeben. Es sollen innovative Lebensräume gestaltet werden. Hier müssen Planer und Ausführer Hand in Hand zusammenarbeiten, um herauszufinden, welche Vorschläge dann tatsächlich verwirklicht werden können.
Die FBGS kooperiert mit der Hochschule Darmstadt
Unter der Leitung von Prof. Kerstin Schultz, Andreas Bartels und Elmar Limley fertigten Stundenten und Studentinnen der Fachrichtung Architektur der Hochschule Darmstadt Entwürfe anhand von Plänen und Modellen an. Erstaunlich war die Vielfalt der unterschiedlichsten Modelle unter denen ein paar ganz interessante Vorschläge dabei waren...
In Zusammenarbeit mit der Klasse FBGS der Bundesfachschule (Meisterschule) für Stuckateure Heilbronn wurden fünf Modelle im Maßstab 1:20 hergestellt.
Hier finden Sie ein paar Bilder:
- Hochschule Darmstadt, Prof. Kerstin Schultz und Friedericke Nürnberg
- das erste Modell der späteren Preisträgerin Friedericke Nürnberg
- Herstellung des Modells durch die FBGS
Friedericke Nürnberg und FBGS gewinnen Vorentscheid
Am 28. April 2009 vergab das Preisgericht des Wettbewerbs zum Thema „Phantasiewelten – die Suche nach dem Machbaren“ in Neu-Ulm unter dem Vorsitz von Prof. Jan R. Krause drei 1. Preise.
Der Jury gehörten weiterhin der Journalist Dipl.-Ing. Dirk Meyhöfer sowie der Vorsitzende des Bundesverbandes Ausbau und Fassade im ZDB, Dipl.-Math. Stuckateurmeister Jürgen G. Hilger, an.
Von den Studierenden im Hauptstudium Architektur/Innenarchitektur aus Darmstadt sowie von den angehenden und zukünftigen Stuckateurmeistern der Johann-Jakob-Widmann-Schule Heilbronn wurden eine unbefangene Herangehensweise und unkonventionelle Lösungsansätze bei der Umsetzung der Wettbewerbsaufgaben hinsichtlich der Gestaltung der zukünftigen Wohnwelt erwartet.
In der 2. Stufe des Wettbewerbs wurden durch die Jury drei 1. Preise zu je 1000 Euro ermittelt. Neben der JJWS in Zusammenarbeit mit der Hochschule Darmstadt waren die Fachhochschule Hannover und die Beuth Hochschule für Technik Berlin siegreich.
1. Preis - Beitrag Nr. 17 "Frame"
Hochschule Darmstadt / Meisterschule Heilbronn
Verfasser: Friedericke Nürnberg
Betreuung: Prof. Dipl.-Ing. Kerstin Schultz
Begründung der Jury:
"Frame" ist der Entwurf einer temporären Wohnform für eine mobile Gesellschaft. Denkbar ist die Errichtung als Wohnraum in ungenutzten Hallen oder als Wohnhaus in der freien Landschaft. In modularer Trockenbauweise werden Winkel so aneinander gefügt, dass sie einen Raum aufspannen. Durch Reihung der Winkel entstehen variantenreiche Wohnlandschaften mit verschiedenen funktionalen Zonen. Küche, Bad, Arbeits-, Schlaf- und Wohnbereiche wechseln mit Atrien und Gartenhöfen. Das konstruktive System ist dem Zweck angemessen, die Vorfertigung folgt den Methoden des modernen Trockenbaus. Modularität und Transportfähigkeit entsprechen dem Konzept der Mobilität. Geschickt platzierte Öffnungen in Wand und Decke bringen viel Tageslicht in den Raum und schaffen atmosphärische Verbindungen zum Außenraum. Darin unterscheidet sich der Entwurf von bekannten Container- und Modullösungen und bringt neue Qualitäten in diese Typologie.
Bilder des Modells "Frame" finden Sie hier.
Realisierung des Modells
Die Meisterschüler der Bundesfachschule für Stuckateure Heilbronn setzen momentan das siegreiche Modelle 1:1 in die Wirklichkeit um. Der Entwurf "Frame" kann dann auf der Messe "Farbe - Ausbau & Fassade" in München bewundert werden.
Bilder aus der Stuckateur-Werkstatt finden Sie hier.
| News - Aktuell |
Hintergrund: Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger. Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.
| News - Aktuell |
EnEV 2009 gilt ab 1. Oktober
Ziel des Gesetzgebers ist den Energieverbrauch von Gebäuden durch die Neufassung noch weiter zu senken, um damit die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Deshalb gelten ab diesem Donnerstag, dem 1. Oktober neue verschärfte Energiestandards.
Eine der Hauptverschärfungen sind die Anforderungen bei Neubauten an den Primärenergiebedarf um 30 Prozent sowie an den Transmissionswärmeverlust um 15 Prozent gegenüber den Vorgaben der EnEV 2007.
siehe auch: http://energieundbau.de
| News - Aktuell |
Das "Meister-BAföG" existiert seit 1996. Bereits mit einem 1. AFBG-Änderungsgesetz wurden die Leistungen des Gesetzes deutlich verbessert. Diesen Weg haben Bund und Länder mit dem 2. AFBG-Änderungsgesetz fortgesetzt. Der Deutsche Bundestag hat am 12. Februar 2009 eine von der Bundesregierung eingebrachte Reform dieses Gesetzes verabschiedet und der Bundesrat hat dieser am 06. März 2009 zugestimmt. Mit dem "Zweiten Gesetz zur Änderung des AFBG" wird das AFBG fit gemacht für die Zukunft. Das neue "Meister-BAföG" ist zum 01.07.2009 in Kraft getreten und gilt für Maßnahmen und Maßnahmeabschnitte, die nach dem 01.07.2009 beginnen.
| News - Aktuell |
Meisterkurs 2009/2010 hat begonnen
23 Meisterschüler hoffen auf ein erfolgreiches Jahr
Am 14.09.2009 hat der neue Meisterkurs der Bundesfachschule (Meisterschule) für Stuckateure an der Johann-Jakob-Widmann-Schule begonnen. Die Meisterschüler erwartet ein anstrengendes, lehrreiches und hoffentlich interessantes Jahr an deren Ende die Meisterprüfung steht.
Das Bild zeigt die diesjährige Meisterklasse FBGS 2009/2010:
- Verabschiedung Robert Hassis
- Krause Klassenprimus
- Praktische Meisterprüfung
- FBGS gewinnt bei Phantasiewelten 2010
- Das Ende der VOB bei privaten Bauvorhaben?
- Schutz der Handwerker durch Forderungssicherungsgesetz (FoSiG)
- VOB 2009
- Kostenlose Muster für Bauverträge
- Steuerbonus auf Handwerkerrechnungen verdoppelt
- Schneidetisch



