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Phantasiewelten 2010 - Bau des Entwurfs "Frame" - Tag 4
Tagesprotokoll Donnerstag, 28. Januar 2010
Der Bau des Ausstellungsstückes "Frame" geht weiter.
Bilder aus der Werkstatt des vierten Tages finden Sie hier.
- Begrüßung durch den Bauleiter und Aufteilung der einzelnen Facharbeiter.
- Vorbereiten der restlichen Formteile der Deckenträger (4, 3, 2, 1) durch die Facharbeiter Mast, Dushi und Hüther.
- Anschließende Beplankung der Deckenträger mit den vorgefertigten Teilen durch Pfützer und Singer.
- Trägerbeplankung von 1-8 wird im Detail in den Zeichnungen noch einmal dargestellt.
- Beplanken des Bürotisches durch die Facharbeiter Morlok, Bastug, Kaiser Pe. und Wetzel.
- Eine erneute Bau- und Projektbesprechung (4 Stunden Länge) mit Architekt, Dozentin, Bauleiter (Pfützer, Kraft) Schriftführer (Singer, Gaukel), Herr Mayer, Herr Gehrig und Elektriker. Es wurden wichtige Details und Punkte besprochen und entschieden.
- Entgegennahme des Plexiglas Musters (Evonik truLED gelb 1H74)
- Veränderung der Unterkonstruktion des schwebenden Regals aufgrund der Lichtschatten die die Profile auf die Plexiglasplatte geworfen hätten. Die Plexiglasregalrückseiten werden für jedes Regal angepasst und seitlich eingeschoben. Die Vertikal-UK soll für Horizontal-UK getauscht werden, um Schattenbildungen zu vermeiden.
- Auf die komplette Rückwand des schwebenden Regals soll eine Holzplatte befestigt werden. (Als Befestigungshilfe für die Leuchtstoffröhren.)
- Die Decken UK soll verändert werden, dass die abgehängte Decke durchlaufen soll.
- Die Schiebeelemente die wir anfertigen sollten (aus GKB-Platte) werden ersetzt durch Plexiglas in dem selben Stil.
- Das Podest muss verändert werden. Die seitlichen Teile bleiben erhalten wobei die Fläche verändert wird, sie wird mit 70 cm nach hinten verbreitert. In der Mitte wird ein Sockel eingezogen, welcher stumpf bis an die Rückwand der Versenkung für die Polster reicht, Höhe ca. 10 cm.
- An der Bettseite sollen die 3 Regalböden die gleiche Stärke haben und vermittelt werden. Der untere Boden (Sockel) wird entfernt.
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Phantasiewelten 2010 - Bau des Entwurfs "Frame" - Tag 3
Tagesprotokoll Mittwoch, 27. Januar 2010
Der Bau des Ausstellungsstückes "Frame" geht weiter.
Bilder aus der Werkstatt des dritten Tages finden Sie hier.
- Begrüßung durch die Bauleitung und Einteilen der einzelnen Facharbeiter.
- Aufstellen der Unterkonstruktion des Bürotisches auf das Podest.
- Fixierung Maßnahme, durch Einbringen von Bürotischrückwand, vorgenommen.
- Formteile für die Deckenträger 7, 6, 5 vorbereitet, (die Maße verändern sich gegenüber dem Plan von 12,00 cm auf 12,04 cm und von 8,00 cm auf 7,90 cm).
- Detailbesprechung der Bauleiter mit der Architektin Friedericke Nürnberg.
- Sofa, Plexiglas und Vorhangschiene, sowie der Stuhl wird von der Architektin besorgt. Beim Stuhl kann es sein, dass wir diesen selbst mit GKB-Platten anfertigen müssen.
- Es ist uns eine gewisse Maßtoleranz gestattet worden, weil einige Detaillösungen nicht mit den Maßen aus dem Plan umsetzbar sind und wir ein wenig ab und zu geben müssen.
- Um die Beleuchtung mit Leuchtstoffröhren kümmert sich ebenfalls Frau Nürnberg. Es muss beim Aufbau des Objektes auf der Messe dringendst darauf geachtet werden, dass im Träger 8 und 14 eine Aussparrung für das Stromkabel vorgesehen wird.
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Phantasiewelten 2010 - Bau des Entwurfs "Frame" - Tag 2
Tagesprotokoll Donnerstag, 21. Januar 2010
Bilder aus der Werkstatt des zweiten Tages finden Sie hier.
Gruppe A (Schriftführer Marco Gaukel)
- Lagebesprechung
- Herstellung der Rückverkleidung der Unterkunstruktion an der Schrankseite mittels C-Profilen. Abstand zu Träger-Vertikaltraversen wird mittels U-Profil justiert, welches dann am C-Profil im richtigen Abstandsmaß vernietet wird. Anbringung der Rückverkleidung der Unterkunstruktion an der Bettseite.
- Fertigstellung des Doppelbodens der Unterkonstruktion mit Bettkasten.
- An der Schrankseite Diagonale nach innen versetzen, um Unterkunstruktion anbringen zu können zur Leuchtstoffröhrenmontage.
- Anbringung der Decke der Unterkunstruktion mittels Decken-C-Schienen und Kreuzverbinder.
Gruppe B (Schriftführer David Singer)
- Begrüßung durch Bauleiter.
- Teambesprechung der Gruppe B über Arbeitsabläufe, die am Tag gemacht werden sollen, sowie Unterweisung und Einteilung durch den Bauleiter.
- Zuschneiden und befestigen der restlichen Bauteile ( GKB-Kästen um Stützen 12,13,14, diese drei Stützen werden zudem 6mm länger als im Plan angegeben).
- Festlegung der ausführenden Facharbeiter (Morlok, Bastug) für Bauteil 2.0 (Bürotisch).Übernahme der Maße vom Plan auf eigener Skizze. Aufzeichnen des Bauteils auf den Boden im Maßstab 1:1.UW-Profile abmessen, zuschneiden und beschriften. UW-Profile an der Bodenskizze auslegen. CW-Profile abmessen, zuschneiden und beschriften. UW- sowie CW-Profile ineinander stecken und passgenau verklipsen.
- Zuschneiden der oberen Stützen-Verkleidungen 1,2,3,4,5,6,7 und anschließender Beschriftung der Bauteile.
- Zuschneiden von Dachlatten für Stützen-Verkleidungen 1,2,3,4,5,6,7. Anschließend werden diese in den Alu-Verstrebungen verkeilt.
- Bodenpodest teilweise mit normalen GKB-Platten (und nicht wie vorgesehen mit Diamant-Platten) beplankt.
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Phantasiewelten 2010 - Bau des Entwurfs "Frame" - Tag 1
Tagesprotokoll Donnerstag, 14. Januar 2010
Bilder des ersten Bautages finden Sie hier.
Gruppe A (Schriftführer Marco Gaukel)
- Projekteinweisung „Phantasiewelten“ durch Herrn Lang und Herrn Gehrig.
- Erste Besprechung, Gruppeneinteilung, Aufgabenverteilung und Raumaufteilung.
- Wahl innerhalb der Gruppe von 1. Fotograf, 2. Bauleiter und 3. Schriftführer.Folgende Meisteranwärter wurden gewählt: 1. Kevin Bender, 2. Kevin Kraft, 3. Marco Gaukel.
- Zusammensetzung der A3-Planstücke mittels Klebeband, um Gesamtpläne zu erhalten. Diese werden dann auf Pinwände angebracht, welche in den Werkstatträumen aufgestellt werden.
- Aufstellen der Pinwände in den Werksatträumen.
- Transport des Gerüstmaterials in die Werkstatträume.
- Transport der OSB-Platten in die Werkstatträume.
- Aufriss des Grundrisses auf den Betonboden im Maßstab 1:1.
- Verlegung der OSB-Platten.
- Einmessung der Träger-Vertikaltraversen auf die OSB-Startplatte.
- 50mm-Kronenbohrungen in OSB-Startplatte zur Fixierung der Träger-Vertikaltraversen.
- Anbringen von UW-Profilen an Träger-Vertikaltraversen zur Fixierung und Führung.
- Einstellen der Träger-Vertikaltraversen in zuvor gebohrte Löcher in OSB-Platten. Beginn auf Bettseite, Horizontalverstrebung mittels Rohre und Normalkupplungen. Die untere Horizontalverstrebung sollte ca. 20cm über dem Boden erfolgen, damit sich diese in Verlängerung des Doppelbodens befindet und nicht bei der Beplankung stört.
- Einbau einer Diagonalverstrebung auf Schrankseite mittels zweier drehbarer Kupplungen.
- Aufsetzen der 8m langen Traversen auf Träger-Vertikaltraversen. Aufsetzhöhe bei ca. 3m, eingeschoben in UW-Führungsschiene der Träger-Vertikaltraversen.
- Einbau von Winkelkupplungen auf Schrank- und Bettseite zur Verbindung von 8m-Traverse und Träger-Vertikaltraversen. Auf der Bettseite nur bei Träger-Vertikaltraversen 1, 2, 5 und 7. Hier ist das Fertigmaß der 8m-Traversen 0,12m.
- Einbau von Metallwinkeln mittels Schrauben auf Bettseite zur Verbindung von 8m-Traverse und Träger-Vertikaltraversen, an den Stellen an denen keine Winkelkupplung passt, Träger-Vertikaltraversen 3, 4 und 6. Hier ist das Fertigmaß der 8m-Traversen 0,08m.
- Montage U-Profile auf OSB-Platte Bettseite als Unterkonstruktion für Bettkasten.
- Montage Unterkonstruktion Bettkasten + Doppelboden mittels U-Profilen.
Gruppe B (Schriftführer David Singer)
- Einweisung in das Projekt „Phantasiewelten“ durch Herrn Lang und Herrn Gehrig.
- Gruppeneinteilung und Ernennung von Bauleiter (Patrick Pfützer), Schriftführer (David Singer) und Fotograf (Peter Kaiser).
- Zusammensetzung des Plans der „Phantasiewelten“ durch die Gruppenführer.
- Vorbereitungsarbeiten der Facharbeiter in der Azubi-Werkstatt, um das Projekt aufbauen zu können (durch Daniel Wetzel, Patrick Mast, Martin Morlok, Hajdar Dushi, Nico Hüther und Mehmet Bastug).
- In der ersten Phase wurde der Plan genau durchgelesen und analysiert. Anschließend wurden die Maße des Bauprojektes 1:1 auf den Boden übertragen.
- Die einzelnen Elemente und GKB-Platten sowie Probestücke wurden streng nummeriert und auf die Bauteile übertragen.
- Die Facharbeiter fertigten genaue Skizzen und Zeichnungen an, nach denen dann schließich die Bauteile wie Stützen oder Bodenpodest genau nachgebaut werden konnten.
- Am Ende dieses Tages gab es noch eine Baubesprechung der Führungskräfte mit Herrn Lang und Herrn Gehrig, in dem die bisherigen Abläufe, der Fortschritt, sowie das Tagesendziel besprochen wurden.
- Es musste noch eine lange Bestellliste erstellt werden, um die Nachfolgearbeiten erledigen zu können.
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Phantasiewelten 2010 wird greifbar
Der Entwurf "Frame" von Friedericke Nürnberg wird nun von den angehenden Meistern der JJWS in die Realität umgesetzt. Auf dieser Homepage können Sie den Baufortschritt verfolgen. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
Die erste Team-Besprechung ergab folgendes:
Die Schüler werden in zwei Gruppen aufgeteilt:
Gruppe A = Konstruktion
Gruppe B = Bekleidung mit Gipsplatten
Zudem werden pro Gruppe ein
• Protokollführer (Aufbauanleitung),
• Bauleiter (Einteilung/Weisungsberechtigt/Kontrollfunktion) und
• Fotograf
bestimmt.
Klassenlehrer Herr Appel führt eine wöchentliche Projektdokumentation im Internet durch.
Es wurde besprochen, dass der Entwurf komplett aufgebaut wird, um möglichst alle unerwarteten Schwierigkeiten auszuschließen.
geplante Aufbauzeit: ca. 5 Tage
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Phantasiewelten 2010 auf der Zielgeraden
Die Bundesfachschule (Meisterschule) für Stuckateure Heilbronn vetritt die Johann-Jakob-Widmann-Schule bei der Messe "Farbe - Ausbau & Fassade" vom 24. bis 27.03.2010 in München.
Informationen zu dieser Messe finden Sie unter www.faf-munich.com.
Unter dem Motto „Phantasiewelten – Die Suche nach dem Machbaren“ werden im Maßstab 1:1 fünf Studien auf dem Stand des Bundesverbandes Ausbau und Fassade (Halle A5) gezeigt. Die Arbeiten sind aus einem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb für angehende Meisterschüler des Ausbaugewerbes und Architekturstudenten hervorgegangen. Auf dem Vortragsforum in Halle A5 werden sie am Freitag (26. März 2010, ab 14:00 Uhr) für ihre Leistungen ausgezeichnet.
Bei diesem Wettbewerb geht es darum, dass Architektur-Studenten und Meisterschüler sich gemeinsam auf die Suche nach dem Machbaren im Bereich Trockenbau begeben. Es sollen innovative Lebensräume gestaltet werden. Hier müssen Planer und Ausführer Hand in Hand zusammenarbeiten, um herauszufinden, welche Vorschläge dann tatsächlich verwirklicht werden können.
Die FBGS kooperiert mit der Hochschule Darmstadt
Unter der Leitung von Prof. Kerstin Schultz, Andreas Bartels und Elmar Limley fertigten Stundenten und Studentinnen der Fachrichtung Architektur der Hochschule Darmstadt Entwürfe anhand von Plänen und Modellen an. Erstaunlich war die Vielfalt der unterschiedlichsten Modelle unter denen ein paar ganz interessante Vorschläge dabei waren...
In Zusammenarbeit mit der Klasse FBGS der Bundesfachschule (Meisterschule) für Stuckateure Heilbronn wurden fünf Modelle im Maßstab 1:20 hergestellt.
Hier finden Sie ein paar Bilder:
- Hochschule Darmstadt, Prof. Kerstin Schultz und Friedericke Nürnberg
- das erste Modell der späteren Preisträgerin Friedericke Nürnberg
- Herstellung des Modells durch die FBGS
Friedericke Nürnberg und FBGS gewinnen Vorentscheid
Am 28. April 2009 vergab das Preisgericht des Wettbewerbs zum Thema „Phantasiewelten – die Suche nach dem Machbaren“ in Neu-Ulm unter dem Vorsitz von Prof. Jan R. Krause drei 1. Preise.
Der Jury gehörten weiterhin der Journalist Dipl.-Ing. Dirk Meyhöfer sowie der Vorsitzende des Bundesverbandes Ausbau und Fassade im ZDB, Dipl.-Math. Stuckateurmeister Jürgen G. Hilger, an.
Von den Studierenden im Hauptstudium Architektur/Innenarchitektur aus Darmstadt sowie von den angehenden und zukünftigen Stuckateurmeistern der Johann-Jakob-Widmann-Schule Heilbronn wurden eine unbefangene Herangehensweise und unkonventionelle Lösungsansätze bei der Umsetzung der Wettbewerbsaufgaben hinsichtlich der Gestaltung der zukünftigen Wohnwelt erwartet.
In der 2. Stufe des Wettbewerbs wurden durch die Jury drei 1. Preise zu je 1000 Euro ermittelt. Neben der JJWS in Zusammenarbeit mit der Hochschule Darmstadt waren die Fachhochschule Hannover und die Beuth Hochschule für Technik Berlin siegreich.
1. Preis - Beitrag Nr. 17 "Frame"
Hochschule Darmstadt / Meisterschule Heilbronn
Verfasser: Friedericke Nürnberg
Betreuung: Prof. Dipl.-Ing. Kerstin Schultz
Begründung der Jury:
"Frame" ist der Entwurf einer temporären Wohnform für eine mobile Gesellschaft. Denkbar ist die Errichtung als Wohnraum in ungenutzten Hallen oder als Wohnhaus in der freien Landschaft. In modularer Trockenbauweise werden Winkel so aneinander gefügt, dass sie einen Raum aufspannen. Durch Reihung der Winkel entstehen variantenreiche Wohnlandschaften mit verschiedenen funktionalen Zonen. Küche, Bad, Arbeits-, Schlaf- und Wohnbereiche wechseln mit Atrien und Gartenhöfen. Das konstruktive System ist dem Zweck angemessen, die Vorfertigung folgt den Methoden des modernen Trockenbaus. Modularität und Transportfähigkeit entsprechen dem Konzept der Mobilität. Geschickt platzierte Öffnungen in Wand und Decke bringen viel Tageslicht in den Raum und schaffen atmosphärische Verbindungen zum Außenraum. Darin unterscheidet sich der Entwurf von bekannten Container- und Modullösungen und bringt neue Qualitäten in diese Typologie.
Bilder des Modells "Frame" finden Sie hier.
Realisierung des Modells
Die Meisterschüler der Bundesfachschule für Stuckateure Heilbronn setzen momentan das siegreiche Modelle 1:1 in die Wirklichkeit um. Der Entwurf "Frame" kann dann auf der Messe "Farbe - Ausbau & Fassade" in München bewundert werden.
Bilder aus der Stuckateur-Werkstatt finden Sie hier.
| News - Aktuell |
Hintergrund: Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger. Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.
| News - Aktuell |
EnEV 2009 gilt ab 1. Oktober
Ziel des Gesetzgebers ist den Energieverbrauch von Gebäuden durch die Neufassung noch weiter zu senken, um damit die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Deshalb gelten ab diesem Donnerstag, dem 1. Oktober neue verschärfte Energiestandards.
Eine der Hauptverschärfungen sind die Anforderungen bei Neubauten an den Primärenergiebedarf um 30 Prozent sowie an den Transmissionswärmeverlust um 15 Prozent gegenüber den Vorgaben der EnEV 2007.
siehe auch: http://energieundbau.de
- Meister-BAföG ab 01.07.2009
- Meisterkurs 2009/2010
- Verabschiedung Robert Hassis
- Krause Klassenprimus
- Praktische Meisterprüfung
- FBGS gewinnt bei Phantasiewelten 2010
- Das Ende der VOB bei privaten Bauvorhaben?
- Schutz der Handwerker durch Forderungssicherungsgesetz (FoSiG)
- VOB 2009
- Kostenlose Muster für Bauverträge



