| Projekte - 2011/2012 |
Meisterschüler starten neues Projekt
Stuckausbesserungen in einer Villa
Die Schüler des Meisterkurses 2011/2012 haben mit einem neuen Projekt begonnen. Das Wohnhaus einer Tierarztpraxis, eine Villa aus dem Jahr 1925, wird derzeit renoviert. Für die Ausbesserungen des Stucks an den Decken hat der Stuckateurmeister Spranz, dessen Firma die Putzarbeiten übernommen hat, sich an die Bundesfachschule für Stuckateure zurückerinnert und gedacht, dass diese Arbeiten das Richtige für die Meisterschüler sei.
Stuckateurmeister Spranz war vor wenigen Jahren selbst an der Bundesfachschule für Stuckateur Heilbronn als Schüler.
Projektbezeichnung
Projekt „Villa“
Projektbeschreibung
Ausbesserung des Stucks an der Decke in einer Villa durchführen und Möglichkeiten einer energetischen Sanierung vorschlagen.
Hintergrund / Ziele / Lernfeld- bzw. Lehrplanbezug
Die Schüler bearbeiten einen realen Kundenauftrag, führen ihn selbst durch und machen Vorschläge für weitere Sanierungsmöglichkeiten. Die Bearbeitung des Projekts „Villa“ wird in allen vier Teilen der Meisterausbildung durchgeführt.
Aufgabenbereiche und die verantwortlichen Lehrer
Stuckausbesserungen durchführen - Lang, Gehrig
Stilkunde, Freihandzeichnung erstellen - Epple
Aufmaß erstellen - Mayer
Kalkulation durchführen - Mayer
Lehrvideos drehen - Mayer, Schmon
Energetische Sanierungsmöglichkeiten vorschlagen - Appel
Gerüstkonstruktionen planen - Corbe
Arbeitssicherheit beachten - Corbe
Werbematerial gestalten - Laufer
Berichte, Bilder, Internetpräsenz - Appel
Gutachten erstellen - Lang
| News - Aktuell |
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| News - Aktuell |
Es ist geschafft!
angehende Meister bewiesen ihr Können
Die angehenden Stuckateurmeister der Johann-Jakob-Widmann-Schule beendeten ihre praktische Prüfung im Teil I der Meisterprüfung. Somit ist die erste große Hürde geschafft. Es folgen nun noch das Fachgespräch und im Juli die Prüfungen in den Teilen II bis IV.
Bilder zu den einzelnen Meisterbaustellen finden Sie hier:
(Bätz, Köksaldi, Geier, Sontheim, Schmidt, Petry)
(Bechle, Gaugel, Gerstmeier, Barbisch, Kaiser, Aiple)
| Projekte - 2009/2010 |
Jungmeister erhalten Meisterbrief
Meisterfeier 2011
Die Jungmeister des Jahrgangs 2010 der Bundesfachschule für Stuckateure an der Johann-Jakob-Widmann-Schule Heilbronn erhielten im Rahmen einer feierlichen Meisterfreisprechung ihren Meisterbrief.
Bilder von der Feier finden Sie hier (einfach hier anklicken)
Hier der offizielle Bericht der Handwerkskammer Heilbronn-Franken:
In der Harmonie in Heilbronn nahmen am 15. April 2011 185 junge Handwerkerinnen und Handwerker ihren Meisterbrief entgegen. Bei der diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer Heilbronn-Franken kamen die Absolventen aus zwölf Gewerken.
Bopp: Handwerker dürfen nicht die Mangelware der Zukunft werden
Kammerpräsident Ulrich Bopp betonte bei seiner Begrüßung die Bedeutung der praktischen Fertigkeiten bei der Meisterfortbildung. Kein anderer Bildungsweg orientiere sich so sehr an der Praxis. Somit seien die neuen Meister für die Wirtschaft unverzichtbar. Er forderte die Absolventen auf, sich für die Ausbildung junger Menschen einzusetzen: "Vermitteln Sie Ihr Wissen an den Nachwuchs und geben Sie Ihre Begeisterung für Ihren Beruf an die nachfolgende Generation weiter. Handwerker dürfen nicht die Mangelware der Zukunft werden."
Reimold: Bisher waren Sie Spieler, jetzt sind Sie Trainer
Die anschließende Festrede hielt Albrecht Reimold, Werkleiter der Audi AG in Neckarsulm. Reimold, der eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker absolviert hat, machte den neuen Meistern klar: "Bisher waren Sie Spieler, jetzt sind Sie Trainer. In dieser Eigenschaft haben Sie auch eine soziale Verantwortung für die Gesellschaft."
Nach der Festansprache durften sich die Jungmeister von ihren Plätzen erheben und wurden feierlich in den Meisterstand erhoben.
Ralf Schnörr, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Heilbronn-Franken, machte den Absolventen Mut für die Zukunft. "Meister wissen wie’s geht. Der Meister ist die ‚Premium-Marke’ im Handwerk. Als Qualitäts- und Vertrauenssiegel ist er eingeführt und bekannt."
Der Jahrgangsbeste ist Feinwerkmechaniker
Stellvertretend für die 185 Jungmeisterinnen und Jungmeister sprach der Jahrgangsbeste Achim Fundis aus Neudenau-Reichertshausen ein Grußwort. "Sich wieder in Schulbüchern zurechtfinden, Hausaufgaben machen, auf Prüfungen lernen – das ist überraschend schwer, wenn man schon Jahre aus der Schule ist", stellte der 29-jährige Feinwerkmechanikermeister fest. Als Jahrgangsbester wurde Achim Fundis außerdem mit dem Meisterpreis des Versorgungswerks der Innungen im Bezirk der Handwerkskammer Heilbronn-Franken e. V. ausgezeichnet. Der Meisterpreis möchte Eigeninitiative anerkennen und fördern und ist mit einer Urkunde sowie einem Geldbetrag in Höhe von 2.500 Euro dotiert.
Die beste weibliche Meisterin ist Weinküferin
Die 43-jährige Anke Schüler aus Triebischtal (Sachsen) legte die Meisterprüfung im Weinküferhandwerk ab und erreichte das beste Prüfungsergebnis unter allen weiblichen Jungmeistern. Sie wurde mit dem Frauenförderpreis ausgezeichnet, der von der Heilbronner IKK classic vergeben wird und mit 1.000 Euro dotiert ist.
Die Dudelsack-Band "Prinzbach Highlanders" sorgte für die musikalische Umrahmung der Feier.
| News - Aktuell |
neu bei 0,12 %
Hintergrund: Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger. Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.
| Unterricht - Auftragsbearbeitung |
Das Ende der VOB bei privaten Bauvorhaben?
Mit einem spektakulären Urteil (August 2008) wurde die Privilegierung der VOB für Verbraucher komplett abgeschafft.
Jahrzehntelang hatte sich in der Baupraxis die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) bewährt. Bislang wurde deshalb die VOB als allgemein ausgewogenes und die Interessen beider Vertragsparteien hinreichend berücksichtigendes Regelwerk angesehen.
Durch das Forderungssicherungsgesetz ab 01.01.2009 hat sich die Situation geändert.



